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Parkplatzschild

Oft ist es für den Autofahrer nicht so leicht einen entsprechenden Parkplatz zu finden, an dem er sein Auto sicher und unproblematisch über einen bestimmten Zeitraum, ohne die Sorge abgeschleppt zu werde, abstellen kann. Deshalb stellen Städte und Gemeinden, Betriebe, Supermärkte, Hotels aber auch Privatpersonen Abstellflächen für Autos (Parkplätze) zur Verfügung, die durch Parkschilder gekennzeichnet sind. Sie dienen der Kennzeichnung reservierter Parkflächen. Je nach Art des Parkplatzes, ob im öffentlichen oder im nichtöffentlichen Bereich können sich die Parkpatzschilder unterscheiden. Während im öffentlichen Bereich ein Parkplatzschild der StVO unterliegt und genormt ist kann das gewerblich oder privat genutzte Parkschild von dieser Norm abweichen und in der Größe differieren. Diese Parkplatzschilder werden Parkplatzreservierer genannt. Sie unterliegt nicht der StVO.

Parkplatzschild

Parkplatzschild

Parkplatzschild nach StVO

Das Parkplatzschild ist ein Richtzeichen nach Anlage 3 zu § 42 StVO mit der Nummer 314 Parken. Das Schild besteht aus einem blauen Quadrat mit weißem Rand, in dessen Mitte der Großbuchstabe P für Parkplatz deutlich erkennbar ist. Hier darf man sein Auto parken. Eventuelle Zusatzzeichen, die die Parkzeit beschränken oder auf die Gebührenpflicht hinweisen sind zu beachten. Mit einem weißen Pfeil versehene Zusatzschilder markieren den Anfang und das Ende des Parkbereichs. Dieses quadratische Parkplatzschild ist speziell genormt und hat eine Seitenlänge von mindestens 42 cm. Zudem muss es mit einer reflektierenden Folie versehen sein, die bei Dunkelheit das Scheinwerferlicht zurückwirft. Um nach StVO für den Straßenverkehr zugelassen zu sein müssen Parkplatzschilder das RAL-Gütezeichen aufweisen.

Unterschied zwischen Parkplatzschild und Parkplatzreservierer

Parkplatzschilder für öffentliche Parkplätze sind genormt, entsprechen der StVO und sind mit dem RAL-Gütezeichengekennzeichnet. Ein Parkplatzschild, was nicht der StVO entspricht und zur Kennzeichnung gewerblicher oder privater Parkflächen verwendet wird, wird als Parkplatzreservierer bezeichnet. Diese Schilder sehen den Verkehrsschildern ähnlich, sind aber von der Herstellung her selten mit Reflektionsfolien ausgestattet, tragen kein RAL-Gütezeichen und sind deshalb nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und sie sind oft größer oder kleiner als das Verkehrszeichen. Unter den Begriff Parkplatzreservierer fallen sämtliche Parkplatzschilder, die am Boden aufgestellt oder befestigt werden oder, die vor Privathäusern, Anwaltskanzleien, Ärzten, Hotels und Supermärkten Parkflächen für Kunden, Besucher oder Klienten ausweisen. Parkplatzreservierer die mit einem zusätzlichen Symbol oder Text kombiniert werden sind sogenannte Kombischilder, die vorzugsweise für den privaten Bereich gedacht sind, sie entsprechen keiner gesonderten Normung.

Materialien für das Parkplatzschild

Parkplatzschilder sind in unterschiedlichen Ausführungen sowie Materialien erhältlich. Parkplatzschilder aus geprägtem Aluminium sind witterungsbeständig und langlebig. Die kratzfeste Einbrennlackierung ist auch noch sichtbar, wenn die Überlackierung beschädigt ist. Besonders bewährt haben sich die 2 mm starken Parkplatzschilder aus pulverbeschichtetem Aluminium. Sie sind optimal für Außenbereich geeignet. Für den Innenbereich ist ein Parkplatzschild aus Kunststoff (Polystyrol) vorteilhaft, zumal es kostengünstig in der Herstellung ist.

Allgemeines zu mobile Heizung mieten

Gerade zur Winterzeit ist das Heizen elementar, um sich wohl zu fühlen. Auch werden in verschiedenen Bauphasen eines Hauses entsprechende Temperaturen benötigt. Hin und wieder ist die vorhandene Heizleistung nicht ausreichend. Entweder, weil die Heizung defekt ist, oder weil diese noch nicht einsatzbereit ist, oder weil deren Leistungsfähigkeit nicht ausreicht.
In diesem Fall muss eine schnelle Lösung gefunden werden, um diese Differenz auszugleichen. Eine mobile Heizung mieten ist eine Möglichkeit, um dieser Differenz entgegenzuwirken. 

Vorteile – mobile Heizung mieten

Mobile Heizung mietenDie Vorteile eine mobile Heizung zu mieten liegen darin, dass man schnell eine Lösung finden kann, die einem aus einer unglücklichen Lage helfen. Sei es, dass die eigene Heizung im Haus ausgefallen ist, oder die Heizleistung nicht ausreicht. Schnell läßt sich eine mobile Heizung mieten und es ist Abhilfe geschaffen.
Eine mobile Heizung mieten bedeutet auch ein Stück weit Unabhängigkeit. Man bindet sich nicht dauerhaft an ein System wie beim Kauf, sondern kann sich jederzeit wieder von der Heizung trennen. Das verschafft einem die entsprechende Flexibilität. Eine mobile Heizung mieten bedeutet auch, dass die Heizung in ihrem Ort veränderlich ist. Somit kann sie während ihrer Anmietung entsprechend verändert werden und an verschiedenen Orten wirken. Eine Anmietung ist bei einem begrenzten Einsatz oftmals billiger, als der Kauf einer Heizung.

Nachteile – mobile Heizung mieten

Nachteil bei der Anmietung einer mobilen Heizung ist, dass diese einem nicht gehört. Die Einsatzzeit ist begrenzt und anschließend muss die Heizung wieder zurückgegeben werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass man für den Schaden aufkommen muss, wenn die Heizung während einer Anmietung kaputt geht. Daher sollte man entsprechend sorgsam mit der angemieteten Heizung umgehen.
Ein Nachteil kann auch sein, dass man eventuell nicht immer das neueste Modell bekommt. Somit kann es passieren, dass die angemietete Heizung nicht unbedingt energieeffizient arbeitet oder entsprechend abgewirtschaftet ist und nicht mehr die erwartete Leistung bringt.

Worauf ist bei der Anmietung einer mobilen Heizung zu achten?

Bei der Anmietung einer mobilen Heizung ist darauf zu achten, dass man ein energieeffizientes Modell erhält, um neben den Mietkosten nicht noch hohe Verbrauchskosten zu bekommen.
Weiterhin ist darauf zu achten, dass die Heizung in einem ordentlichen Zustand ist, so dass man davon ausgehen kann, dass diese vernünftig arbeitet und die erwartete Leistung bringt.
Letztendlich ist es wichtig, dass die vorgesehene Heizung die entsprechende Heizleistung bringt und nicht unterdimensioniert oder wesentlich überdimensioniert ist.

Fazit zu mobile Heizung mieten

Eine mobile Heizung mieten kann eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit sein, um kurzfristig eine defekte Heizung oder eine fehlende Leistung zu kompensieren. Auf die Energieeffizienz und den Zustand der Heizung ist zu achten. Auch die Dimensionierung der Heizung ist wichtig, um sie richtig einsetzen zu können.

 

Wie werden Industriegebäude gebaut

Industriegebäude sind das Herzstück eines Produktionsbetriebes. Sie sind hierbei nicht gleich, sondern haben unterschiedliche Funktionen. Sei es Werkstätten, Produktionshallen, Lager und die dazugehörigen Verwaltungs- und Sozialräume. Diese Art der Gebäuden zeichnen sich hierbei durch spezielle Besonderheiten aus, wie man nachfolgend im Artikel erfahren kann.

Das sind Industriegebäude

Industriebgebäude sind nicht gleich Industriegebäude, vielmehr hängt deren Beschaffenheit vom jeweiligen Unternehmen ab. Hierbei spielt auch die Nutzung eine große Rolle. Generell können diese Gebäude die Produktions- und Maschinenhallen, das Lager, Werkstätten und vieles mehr beheimaten. Je nachdem was das Unternehmen produziert, kann es hierbei unterschiedliche bauliche Anforderungen geben. Diese können sich zum Beispiel in der Größe, aber auch in der Höhe der Gebäude bemerkbar machen. Man denke zum Beispiel an große Maschinen die gefertigt werden. Sowas braucht nicht nur viel Platz in der Breite, sondern unter Umständen auch in der Höhe. Je nachdem was produziert werden, kann es natürlich eine entsprechende Ausstattung geben. So zum Beispiel Förderbänder für den Transport von Rohstoffen, einen Kran für die Bewegung von Lasten in der Halle und natürlich auch Maschinenstraßen, in denen eine Serienfertigung erfolgen kann.

Besonderheiten bei einem Industriegebäude

Industriegebäude sind nicht vergleichbar mit einem normalen Haus. Das gilt auch hinsichtlich dem Baurecht, so handelt es sich hier nämlich um einen Sonderbau, der auf der Grundlage der Industriebaurichtlinie geplant, errichtet und unterhalten werden muss. Diese Vorschriften betreffen zum Beispiel die Belichtung von einem solchen Gebäude, aber auch das Beheizen, die Belüftung und natürlich auch die Sicherheit. Hier vor allem die Standsicherheit, aber auch der Brandschutz spielen eine große Rolle. Denn in einem solchen Gebäude können nicht nur viele Menschen arbeiten, sondern auch der Ort von großen Sachwerten sein, beides möchte der Gesetzgeber mit seinen Vorschriften schützen. Grundsätzlich kann ein Industriegebäudemassiv aus Stein oder aus Betonfertigteilen errichtet werden, aber auch in der Leichtbauweise. Hier zum Beispiel in der Form von einer Stahlkonstruktion mit einer entsprechenden Verkleidung, wie Sandwichplatten. Natürlich haben die unterschiedlichen Bauarbeiten ihre Vor- und Nachteile. Nimmt man die Leichtbauweise mit einer Stahlkonstruktion, hat man eine wesentlich schnellere Bauzeit und geringere Kosten, als bei einem Massivbau. Dafür hat man aber als Nachteil, die nicht so robuste Ausführung. Wie man daran erkennen kann, kann ein Industriebau sehr unterschiedlich sein.

Bau von einem Industriegebäude

Auf welcher Rechtsgrundlage Industriegebäude gebaut werden müssen, wurde mit der Industriebaurichtlinie schon genannt. Natürlich dürfen solche Bauwerke nicht einfach irgendwo errichtet werden, sondern nur in besonders ausgewiesenen Baugebieten, wie in einem Industriegebiet. Dafür gibt es zahlreiche Gründe, wie zum Beispiel ein möglicher Lieferverkehr, Lärm und andere Einflüsse, die eine Wohnbebauung in der Nachbarschaft stören könnte. Zudem weisen solche Industriegebiete Besonderheiten auf. So sind in der Regel mit größeren Kanälen, aber auch Wasserleitungen ausgestattet, um dem höheren Bedarf der von einem Industriebetrieb mit seinem Industriegebäude ausgehen kann, Rechnung zu tragen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: https://www.frisomat.de/pro-serie/industriegebaeude/

 

Entstaubungsanlage – eine Anlage, die uns Menschen schützt

In vielen Arbeitsbereichen ist es keine Seltenheit, dass Staupartikeln ein Nebenprodukt sind. Um die Gesundheit der Arbeiter nicht zu gefährden, kommt eine sogenannte Entstaubungsanlage zum Einsatz. Besonders schön an solch einer Anlage ist, dass es unterschiedliche Variationen gibt. Zum Einsatz kommen solche Maschinen in der Regel nur im gewerblichen Bereich. Die oberste Priorität sollte aber sein, dass die Maschinen alle zertifiziert sind. Privat genügt für solche Arbeiten in der Regel eine Maske. 

Welche Entstaubungsanlage ist die Richtige?

Je nach Arbeitsbereich muss eine andere Entstaubungsanlage zum Einsatz kommen. Das bedeutet, wenn beispielsweise feine Staubpartikel, wie beispielsweise im Bergbau oder in der Zementindustrie abgesaugt werden müssen, kommt eine Nassentstaubungsmaschine zum Einsatz. Bei einer Trockenentstaubungsmaschine hingegen kommt eine Filtertechnik zum Einsatz. Hierbei unterscheiden sich zusätzlich noch die Filtersysteme in der Entstaubungsanlage. Das heißt, es kann ein Oberflächenfilter und ein Tiefenfilter zum Einsatz kommen. Die Unterschiede zwischen den beiden Filtern bestehen in der Haftung der Staubpartikel. Das heißt, ein Tiefenfilter kommt zum Einsatz, wenn eine Reinigung von einer Raumluft ansteht. Ein Oberflächenfilter hingegen wird beispielsweise zur Prozessgasreinigung eingesetzt. Zusätzlich muss darauf geachtet werden, welcher Filter der Passende ist. Es gibt Filtermatten, Filterpatronen oder Filterzellen.

Funktionsweise eine Entstaubungsanlage – unkompliziert

Die Funktionsweise von Entstaubungsanlagen unterscheidet sich in der Regel nicht. Bei einer Nassentstaubungsanlage kommt letztendlich ein bisschen Wasser ins Spiel. Der Vorteil daran ist, dass durch die Versprühung feinster Wasserpartikel der Staub besser haften bleibt. Somit wird verhindert, dass beispielsweise winzige Staubpartikel keine Chance haben, ins Innere vom menschlichen Körper zu gelangen. Durch die Größe der Filter bei einer Entstaubungsanlage im Trockenbereich hingegen besteht die Möglichkeit mehrere Filter hintereinander zu legen. Diese Variante kommt viel in Messehallen oder im Tunnelbauzum Einsatz.

Warum kommt überhaupt eine Entstaubungsanlage zum Einsatz?

Generell kommt eine Entstaubungsanlage zum Einsatz, um die Gesundheit der Arbeiter aufrechtzuerhalten. Denn wenn viel Staub ungefiltert in den Körper gelangt, können Spätfolgen nicht ausgeschlossen werden. Um diese auf ein Minimum zu reduzieren, werden stets neue Techniken bei einer Entstaubungsanlage ausprobiert. Im Moment wird deshalb die sogenannte elektrostatische Entstaubung mehr unter die Lupe genommen. Hierbei wird beobachtet, welche Auswirkung elektrostatische Partikel und deren Bindung und Anziehung haben. Der Vorteil daran ist, solch eine Entstaubungsanlage kann auch bei sehr hohen Temperaturen zum Einsatz kommen. Hierbei spielt die Größe der Partikel dann auch eine untergeordnete Rolle.Damitauch die richtige Entstaubungsanlage den Weg ins Unternehmen findet, sollte bei offengebliebenen Fragen immer ein Rat vom Experten eingeholt werden. Das liegt daran, weil nicht jede Maschine für alle Einsatzgebiete anwendbar ist. Außerdem werden somit eventuell spätere Klagen von Mitarbeitern entgegengewirkt.

Alles weitere unter: https://www.valco.de/entstaubungsanlage/

 

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