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Den passenden Infrarotkabinen Hersteller finden

infrarotkabinen hersteller

Kein Schwitzen, eine schelle Linderung der gesundheitlichen Probleme oder einfach als Entspannung der Muskeln. Eine Infrarotkabine bietet so einige Vorteile. Oft wird diese Art der Sauna im medizinischen Bereich eingesetzt. Anders als in einer herkömmlichen Sauna handelt es sich hier um die gezielte Wärmebehandlung. Mittels Punkt- und Flachstrahlern wird die Wärme direkt an den Körper weitergegeben und kann somit tief in den Körper eindringen. Aber die Frage ist, welcher Infrarotkabinen Hersteller der beste ist. Pauschal kann diese Frage nicht beantwortet werden, denn genau wie bei einem Staubsauger gibt es Sonderfunktionen, die bei den Infrarotkabinen Hersteller sehr unterschiedlich sind. Es ist schwer zu sagen, das der Hersteller XYX der beste ist, denn gerade in diesem Bereich will jeder Infrarotkabinen Hersteller ein einzigartiges Produkt liefern, mit dem Hintergedanken das der Kundenstamm wächst.

Eine Übersicht der einzelnen Hersteller

Die bekanntesten Hersteller kommen aus unserer unmittelbaren Umgebung. Nicht nur in Deutschland gibt es namenhaften Hersteller, sondern auch im Ausland wie z. B.: in Österreich. Auf komplett unbekannte Hersteller sollte nicht zurückgegriffen werden. Sogenannte „Drittmarken“ sind zwar sehr günstig, aber meist von schlechter Qualität. Da es sich hier um eine Kammer handelt, die auf unsere Gesundheit eingreift, sollte nicht unnötig Geld gespart werden.

Wie schon erwähnt wurde, kommen die bekanntesten Hersteller aus Deutschland und Österreich. Einige haben sich nur auf Infrarotkabinen spezialisiert und andere führen neben diesem Produkt auch Saunen. Infrarotkabinen Hersteller beschäftigen sich nicht nur mit der Technik, sondern mit dem Aufbau. Dieser besteht meistens aus Holz. Aus diesem Grund ist es gar nicht abwegig, wenn Holzhersteller ebenfalls eine eigene Reihe von Infrarotkabinen anbieten. Am wichtigsten ist ein stabiles Herstellernetz. Darunter fallen Händler, die sich auch um die Reparaturen der Kabinen kümmern. Bei Ausländischen, vollkommen unbekannten Marken kann es mit der Ersatzteilbeschaffung kompliziert werden. Auch die Sicherheitsaspekte sind nicht so hoch, wie bei den namenhaften Herstellern.

Wie soll beim Kauf vorgegangen werden

Zunächst ist wichtig, dass man sich über ein Budget im Klaren ist. Als Zweites muss die Frage geklärt werden, wie viel Platz für eine solche Kabine zur Verfügung steht. Die meisten Infrarotkabinen Hersteller sind in dieser Hinsicht sehr flexibel und können passende Modelle anbieten. Infrarotkabinen für den privaten Gebrauch werden in der Regel im Keller oder auf dem Dachboden verbaut. Selbst hier gibt es einige attraktive Lösungen, wenn das Dachgeschoss von vielen Schrägen „umzingelt“ wird. Ähnlich verhält es sich bei Infrarotkabinen für den gewerblichen Gebrauch. Werden mehrere Kabinen benötigt dann sind dieInfrarotkabinen Hersteller dazu bereit, attraktive Rabatte einzuräumen. Der Kauf sollte keineswegs von heute auf morgen stattfinden.

Früher Medizin, heute Genuss: Tanqueray Gin

Tanqueray Gin

Tanqueray Gin kommt aus England und wird weltweit vermarktet. Die Brennerei, in der dieser Gin hergestellt wird, gehört heute zum Getränke- und Spirituosengiganten Diageo. Tanqueray zählt man dort zu den strategischen Marken. Auch in Deutschland schätzt man diesen Gin. Barkeeper mixen diesen Gin gerne mit in die leckeren Cocktails. Gin-Liebhaber aus aller Welt schätzen vor allem den süßlich-aromatischen Duft sowie den dennoch eher herben und trockenen Geschmack von dieser Spirituose.

Der Hersteller

Errichtet wurde die Destillerie, in der der Tanqueray Gin, der mit voller Bezeichnung Tanqueray London Dry Gin heißt, von Charles Tanqueray im Jahr 1830. Der Tanqueray Gin fand gleich reißenden Absatz. Tanqueray exportierte den Gin ab 1847 in die britischen Kolonien, vor allem nach Jamaica. Später wurde der Tanqueray Gin auch in den USA ein begehrte Spirituose. Insbesondere aus dem Grund, weil man den Gin hervorragend zum Mixen von Cocktails verwenden konnte, wie für den Dry Martini. Die Destillerie stand einst im dem Londoner Stadtzentrum nahen Stadtteil Bloomsbury. Bis auf einen Brennkessel blieb allerdings nach den deutschen Luftangriffen im Jahr 1941 nichts von der Brennerei übrig. Die Produktion wurde ins schottische Cameronbridge verlegt. Doch noch immer trägt diese Spirituose die Bezeichnung London Dry Gin, was sich eben nicht auf die Herkunft bezieht, sondern auf das Herstellungsverfahren und die Rezeptur.

Auffälliges Design und unverwechselbarer Geschmack

Den Tanqueray Gin kann man in verschiedenen Stärken erwerben, von 40 bis 47,3 Volumenprozent Alkohol. Hauptabnahmemärkte sind heute neben Großbritannien auch die USA, Spanien und Kanada. Doch auch nach Mitteleuropa wird der Tanqueray Gin exportiert. Besonders auffällig ist das Design der grünen Flaschen. Die Flaschen sind dabei einem dreiteiligen Cocktailshaker nachempfunden. Im Jahr 2000 kam der Gin Tanqueray No. Ten auf den Markt. Dieser gilt als Premium-Gin und zeichnet sich durch die 4fache Destillation aus. Im Jahr 2006 kam der Tanqueray Rangpur Gin auf den Markt, Dieser Tanqueray Gin zeichnet sich vor allem durch das feine Aroma der Rangpur-Frucht aus mit einer geschmacklichen Mischung aus Mandarine und Zitrone. Dieser Tanqueray Gin ist ein unabkömmliche Zutat für den klassischen Gimlet Cocktail. Als weniger erfolgreich erwies sich indes der Tanqueray Malacca Gin, der in den Jahren 2000 bis 2004 im normalen Sortiment vertrieben wurde. 2013 wurde ein abermaliger Versuch gestartet und dieser Tanqueray Gin, der einen Alkoholgehalt von 40 Prozent hat, als limitierte Edition auf den Markt gebracht.

Cocktails mit Tanqueray Gin

Der Tanqueray Gin wird von Barkeepern gerne für das Mixen von Cocktails verwendet, wie für den berühmten Gin&Tonic, dem einstigen Lieblingsgetränk der 2002 verstorbenen Queen Mum. Und auch für den erfrischenden GinGin Mule, den die Barfrau Audrey Saunders in New York kreierte.

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